Zum Inhalt springen

PLACES FOR PEOPLE

DIFFERENT PERSPECTIVES. ONE COMMON GROUND.

Eine Lobby mit offenem Feuer, Gäste an einem langen Tisch.

COMMON GROUND ist einHospitality Collective für Hotels,Gastronomie und Orte, an denenMenschen zusammenkommen.

Ein heller Wohnraum mit tiefem Sessel und Blick nach draußen.

Wir verbinden Positionierung, Konzept,Identität, Raum, Realisierung undOperations zu einer Hospitality-Idee.Spezialisierte Partner kommen dafürfrüh an einen Tisch.

Eine hohe Halle mit langen Tafeln, viele Gäste beim Essen.

Für Eigentümer, Investoren, Entwicklerund Betreiber, die Orte neu denkenoder weiterentwickeln.

Aus Ortenwerden Räume.

Aus Menschenwerden Gäste.

ORT.

Was ein Ort mitbringt

Ein Ort ist da, bevor wir kommen.Er hat seine Geschichte und seinen eigenen Kopf.Wir schauen genau hin, bevor wir entscheiden,was aus ihm werden kann.

Ein begrünter Innenhof, Gäste sitzen unter einer Markise an langen Tischen. Eine Suite mit Bett und tiefem Sessel, eine Frau sitzt am Fenster und liest.

RAUM.

Wie aus Idee Raum wird

Ein Raum ist ein Ort mit Absicht.Licht, Material und Wege entscheiden,ob man ankommt, bleibt oder nur durchgeht.

Ein Aufenthaltsraum mit Pflanzen, Gäste stehen im Gespräch, ein Kellner geht vorbei.

MENSCHEN.

Wer hier zusammenkommt

Jeder kommt aus einem anderen Grund.Die eine sucht Ruhe, der andere Gesellschaft.Wir wollen wissen, was sie herführt,bevor wir festlegen, was sie hier finden.

Ein volles Restaurant, Gäste an dicht besetzten Tischen. Eine lange Tafel aus grünem Stein, ein Gastgeber reicht einen Teller.

GÄSTE.

Ein Grund, wiederzukommen

Ein Gast ist ein Mensch, der erwartet wird.Das spürt man an der Tür und im Betrieb dahinter.Wer so ankommt, kommt wieder.Daran messen wir unsere Arbeit.

Ein Hotelzimmer am Abend, eine Frau legt ihre Tasche auf das Bett.

SECHSDISZIPLINEN.EINGEMEINSAMESPROJEKT.

COMMON GROUND entwickelt Hospitality-Projektevom ersten strategischen Gedanken bis in denlaufenden Betrieb. Die Disziplinen greifenineinander und werden je nach Aufgabeunterschiedlich gewichtet.

  1. 01

    POSITIONIERUNG

    Markt, Zielgruppe, Potenzialund Rolle des Ortes.

  2. 02

    KONZEPT

    Angebot, Nutzung, Guest Journeyund Hospitality Experience.

  3. 03

    IDENTITÄT

    Name, Marke, Sprache undvisuelle Identität.

  4. 04

    RAUM

    Architektur, Interior, Material undräumliches Erlebnis.

  5. 05

    REALISIERUNG

    Planung, Vergabe, Produktionund Umsetzung.

  6. 06

    OPERATIONS

    Prozesse, Pre-Opening, Aktivierungund Weiterentwicklung.

Ein großer Speisesaal am Abend, Gäste an dicht besetzten Tischen.
Ein Aufenthaltsraum mit Plattenwand, Gäste sitzen in tiefen Sofas.
Eine Dachterrasse in der blauen Stunde, Gäste an Tischen vor der Skyline.
Ein Hotelzimmer am Morgen, eine Frau stellt ihre Tasche ab.

PLACES FOR PEOPLE

Ein Projekt.UnterschiedlicheVerantwortung.

Eigentümer, Investoren, Entwickler und Betreiberbetrachten denselben Ort aus unterschiedlichenBlickwinkeln. Relevant wird COMMON GROUNDdort, wo eine Entscheidung mehrere dieserPerspektiven gleichzeitig betrifft.

  1. Eigentümer

    Wie wird aus meinem Ort langfristig mehr?

    Ein Hospitality-Projekt muss heute funktionieren und morgen noch relevant sein. Charakter, Investition, Nutzung und langfristiger Wert dürfen deshalb nicht unabhängig voneinander betrachtet werden.

    IdentitätWertPerspektive

  2. Investoren

    Trägt die Idee auch wirtschaftlich?

    Eine überzeugende Geschichte reicht nicht. Produkt, Markt, Investition und Betriebsmodell müssen gemeinsam plausibel sein, bevor aus Potenzial ein belastbares Investment wird.

    MarktRisikoReturn

  3. Entwickler

    Welche Entscheidungen müssen wir heute richtig treffen?

    Frühe Entscheidungen bestimmen Flächen, Kosten, Planung und spätere Nutzung. Je klarer Produkt und Prioritäten definiert sind, desto weniger muss später korrigiert werden.

    ProduktPrioritätenRealisierung

  4. Betreiber

    Funktioniert das Konzept auch jeden Tag?

    Ein guter Ort muss nicht nur gut aussehen. Räume, Angebote, Abläufe und Service müssen so zusammenspielen, dass Gäste gerne bleiben und Teams sinnvoll damit arbeiten können.

    GastTeamPerformance

EinGangoderdas ganzeMenü.

Nicht jedes Projekt braucht alles. Aber jedesbraucht den richtigen nächsten Schritt. UnsereArbeitsmodelle richten sich danach, wo einProjekt heute steht und was als Nächstesentschieden werden muss.

  1. Für bestehende Ideen, Konzepte oder Orte, die eineunabhängige Bewertung brauchen. Wir prüfen Potenziale,Widersprüche und offene Entscheidungen und machensichtbar, wo Handlungsbedarf besteht.

    Ergebnis

    Klare Bewertung, Prioritäten und nächste Schritte.

  2. Für Projekte, bei denen Ziele, Anforderungen undunterschiedliche Interessen zunächst auf eine gemeinsameGrundlage gebracht werden müssen.

    Ergebnis

    Ein belastbarer Projektbrief, der Positionierung,Ziele, Rahmenbedingungen undEntscheidungsgrundlagen zusammenführt.

  3. Für Projekte, die aus einer klaren Ausgangslage eintragfähiges Hospitality-Konzept, eine Identität oder eineräumliche Idee entwickeln wollen.

    Ergebnis

    Ein integriertes Konzept, das die relevantenDisziplinen zu einem gemeinsamen Gesamtbildverbindet.

  4. Für Projekte, bei denen COMMON GROUND die relevantenDisziplinen von der Entwicklung bis zur Eröffnungzusammenführt und den Prozess durchgehend begleitet.

    Ergebnis

    Ein integriertes Projekt mit klarer Verantwortungüber Konzept, Gestaltung, Umsetzung undEröffnung hinweg.

  5. Hospitality endet nicht mit der Eröffnung. ALIVE betrachtetden laufenden Ort, seine Gäste, Abläufe und Angeboteund entwickelt ihn gezielt weiter.

    Ergebnis

    Optimierung, Aktivierung und Weiterentwicklungauf Basis des tatsächlichen Betriebs.

An einemTisch.

Hinter COMMON GROUND steheneigenständige Unternehmen. Für einProjekt arbeiten sie von Anfangan gemeinsam.

  1. Zwei Gründer von MORGEN INTERIORS vor einer Wand aus Werkzeug.

    MORGEN INTERIORS

    Interior · Design · Making

    Räume entwickeln, planen und realisieren.MORGEN ist ein Interior Studio in Frankfurtmit Planungsstudio, eigener Schreinerei undShowroom im Osthafen. Für Hotels undGastronomie bleibt so von Interior Design undFF&E bis zu Fertigung und Installation alles ineinem Haus. Im Showroom lassen sich Möbelund Materialien ansehen, bevor entschiedenwird.

    MORGEN ist jetzt.

  2. Zwei Gründer von IMA Clique vor einer gemusterten Wand.

    IMA CLIQUE

    Gastronomy · Culture · Community

    Orte mit Leben füllen. IMA Clique betreibt inFrankfurt selbst Gastronomie und kennt denAlltag eines Betriebs aus eigenerVerantwortung. Aus dieser Praxis entstehenRestaurant- und Gastgeberkonzepte,Eventformate und kulturelle Programme.Gastronomie, Kultur und Community werdenzu Angeboten, die Menschenzusammenbringen und einem Ort neueAnlässe geben.

    We bring the world together.

  3. Zwei Partner von The Collective Studio in einem Aufenthaltsraum.

    THE COLLECTIVE STUDIO

    Development · Design · Experience

    Hospitality-Projekte entwickeln und durch dieentscheidenden Schnittstellen führen. TheCollective Studio aus Düsseldorf verbindetFeasibility und Hotelkonzept mit GuestExperience, Interior Design und BrandIdentity. Jeder Entwurf wird aufWirtschaftlichkeit und Betreiberlogik geprüft.Als Bauherrenvertreter begleitet das StudioProjekte von der Entwicklung bis zurEröffnung.

    Vom ersten Gedanken biszum ersten Gast.

  4. Porträt des Gründers von Orange Lion Hospitality.

    ORANGE LION HOSPITALITY

    Hospitality · Experience · Operations

    Den Betrieb von Anfang an mitplanen, damitsich das Haus später rechnet. Orange Lionbringt den Blick des Hoteliers ein, ausJahrzehnten in Hotelbetrieb, Pre-Opening undHotelentwicklung. Dazu kommt eingewachsenes Netzwerk zu Eigentümern,Investoren und Betreibern, wenn ein Projektden richtigen Partner oder Kapital braucht.

    Hospitality is a people business.

  5. WEITERE PARTNER

    Das Collective wächst.Werden Sie ein Teil davon.

Die Partner bleibenspezialisiert. Das Projektwird gemeinsamgedacht.

Je nach Aufgabe entsteht aus den Partnern das Team, das einProjekt braucht. Kompetenzen kommen früh zusammen,Verantwortung bleibt klar.

PROJEKTE.PERSPEKTIVEN.EINBLICKE.

Hospitality entsteht aus vielen kleinenEntscheidungen. Im Journal halten wir fest,welche sich bewährt haben und was wir darausmitnehmen. Die Projekte stammen von denPartnern, die Gedanken von uns allen.

  1. Gruppenbild des Collective auf der Independent Hotel Show in München.

    Einblick

    München hat uns eine Frage gestellt.

    Zwei Tage Independent Hotel Show, ein Panel und mehr Gespräche, als in zwei Tage passen.

  2. Eine weite Halle, in der viele Menschen unterwegs sind.

    Perspektive

    Warum COMMON GROUND. Und warum jetzt.

    Hospitality-Projekte gehen durch viele Hände. Verloren geht die Idee selten in einer davon. Meist geht sie dazwischen verloren.

  3. Ein Restaurant am Mittag mit Blick nach draußen, Gäste an Tischen.

    Perspektive

    Was macht einen Ort aus, an den man zurückkehren möchte?

    Vier Antworten, die sich widersprechen. Und warum genau das ein gutes Haus ausmacht.

Alle Beiträge

LET’SFINDCOMMONGROUND.

Erzählen Sie uns, wo Ihr Projekt steht. Wir sagen Ihnen,wie und an welcher Stelle COMMON GROUND sinnvolleinsteigen kann.

people@cmmngrnd.de

LoginInstagramLinkedInImpressumDatenschutz